Ein kribbelndes Tabu. Der Fußpilz.

Selbst behandeln oder nicht?

Die Frage stellt sich gerade in letzter Zeit für viele Patienten immer häufiger. Eine Reihe von Medikamenten wird nicht mehr durch die Krankenkassen erstattet. Dies gilt in der Regel auch für die Fußpilzbehandlung. Der direkte Weg in die Apotheke ist also zeitsparend, und die Erfolgsaussichten der Selbsttherapie bei Fußpilz sind besonders hoch. Mit der Anwendung von Canesten® EXTRA zum Beispiel, das seit Jahren erfolgreich in der Selbstmedikation eingesetzt wird.


Fußpilz selbst behandeln

Gelegentlich kann es aber auch Situationen geben, in denen Fußpilz-Patienten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten: Falls die Beschwerden nach zehn Tagen nicht nachgelassen haben, andere Körperstellen befallen sind oder Durchblutungsstörungen, eine Diabetes-Erkrankung oder Immunschwäche vorliegt.


Auf empfohlene Therapiezeit achten

Zu den wichtigsten Dingen, die bei der Fußpilzbehandlung zu beachten sind, gehört eine ausreichend lange Therapie. Der schnelle Rückgang der Symptome wie Juckreiz, Rötung oder Brennen verleitet nicht selten dazu, die Behandlung schon nach ein paar Tagen zu beenden. Ziel einer erfolgreichen Fußpilztherapie ist aber nicht nur das schnelle Abklingen der Symptome, sondern auch die vollständige Beseitigung der Pilzerreger und eine anhaltende Erholung des betroffenen Hautbereichs. Um das zu erreichen, sollte die empfohlene Therapiezeit z.B. mit Canesten® EXTRA ca. drei Wochen lang, eingehalten werden. Im allgemeinen reicht dazu eine einzige Anwendung täglich aus.